China

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Über den Kurs

Den globalen Umbau Chinas begann man schon bereits im XIX. Jahrhundert, als die “Opiumkriege” stattfanden. Damals brach man China buchstäblich wie eine Konservendose auf und erklärte Hongkong zu einer britischen Sonderverwaltungszone. Dort wurde eine besondere asiatisch-chinesisch-europäische Kultur geformt. Und nun, da das gesamte China, als ein Konzentrationszentrum der Steuerung herangereift ist – wurde Hongkong wieder mit China vereinigt. Mittels dieser Pufferzone, die Hong Kong darstellt, läuft nun die Zusammenarbeit mit dem Westen – unter Beachtung der Mentalität der Hongkong-Chinesen. Damit das auch gelingen kann, führte man in China die sogenannte “Ein-Kind-Politik” ein. Man formte eine vom Verhalten her, sich am Westen orientierte chinesische Bevölkerung, welche die westlichen Verhaltensstereotypen übernommen hat. Diese Menschen wurden also gezielt vorbereitet und dazu erzogen sie auch noch nur ein Kind. Als der Prozess beendet war, wurde deutlich, dass jene Bevölkerungsgruppe bereit ist, aus China ein kontrollierbares Konzentrationszentrum der Steuerung zu erschaffen. Also wurde den Menschen nun erlaubt ein zweites Kind zu bekommen. Warum? Nachdem man aus der chinesischen Bevölkerung einen Kern von 300 Millionen Menschen ideologisch vorbereitet hatte, müssen diese nun die gesamte chinesische Bevölkerung unterwandern, denn sonst hätte man den restlichen 1,2 Milliarden Menschen nichts entgegenzusetzen. Somit wird am größten Teil der Chinesen ein Genozid verübt und die anderen werden hochgezüchtet.

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Hintergründe zur Volksrepublik China

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